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12,80 €

Gender, Macht und Recht - Beiträge zu Musik, Recht und Geschichte

von Markus Hirte

Schriftenreihe des Mittelalterlichen Krimialmuseums - Band XII

140 S. mit 33 farb. Abb., Format 14,8 x 21 cm, geb.

20016

Die Geschichte der populären Musik ist untrennbar mit der Geschichte der sozialen, kulturellen und politischen Konflikte verbunden. So wundert es nicht, dass auch Rollenbilder, Geschlechter-Theorien, Protest und Selbster- mächtigung in Musik und Musikbusiness immer wieder neu verhandelt werden. #MeToo mag hierfür geradezu paradigmatisch stehen. Wo verlau- fen die rechtlichen Grenzen? Wo stehen wir aktuell und welche Herausfor- derungen warten auf uns?

Dem Spannungsverhältnis von Musik und Recht widmet das Mittelalterliche Kriminalmuseum in Rothenburg ob der Tauber regelmäßig Veranstaltungen, etwa das am 10. August 2019 - in Kooperation mit dem Taubertal-Festival
- durchgeführte Symposium „Gender, Macht und Recht“. Vorliegender Sammelband vereint ausgewählte Vorträge der Veranstaltung, etwa „Zur Rolle der Frau in Musik und Musikbusiness“, „Upskirting und Co.“, „Wenn lästernde Weiber die Kirche besingen“ und „Mediale Geschlechterkonst- ruktionen im Occult Rock des 21. Jahrhunderts“.

 

Autor

Markus Hirte studierte Rechtswissenschaft an der Universität Jena und wurde 2004 mit einer Arbeit zu »Papst Innozenz III., das IV. Lateranum und die Strafver- fahren gegen Kleriker« promoviert. Er erhielt dafür den Promotionspreis der Universität Jena. Nach einem Rechtsreferendariat arbeitete er als Rechtsan- walt und erwarb berufsbe- gleitend den Abschluss eines »Master of Laws«. Seit 2013 ist Markus Hirte geschäftsführender Direktor des Mittelalterlichen Krimi- nalmuseums in Rothenburg ob der Tauber.